Dokumente mit dem Schlüsselwort
Stalking
Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2017
Infos zu Stalking 2007
Stalking Gesetz zur Strafbarkeit beharrlicher Nachstellungen ist am 31.03.2007 in kraft getreten. In das Strafgesetzbuch wurde mit § 238 StGB ein eigenständiger Straftatbestand eingefügt. Der besondere Unrechtsgehalt der beharrlichen Nachstellung, die zu einer Beeinträchtigung des Handlungs- und Entschließungsfreiheit des Opfers führt, war vom bisher geltenden Strafrecht nicht ausreichend erfasst.
Größe: 29 KB | Format: pdf | Datum: 06.05.2008
CORAktuell 4. Jg. 2005
Fachinformationsdienst CORAktuell - 4. Ausgabe - März 2005
Thema: "Stalking"
Größe: 232 KB | Format: pdf | Datum: 06.05.2008
CORAktuell 11. Jg. 2006
Fachinformationsdienst CORAktuell - 11. Ausgabe - Dezember 2006
Thema: "Partnertötung - Prävention und Intervention"
Größe: 255 KB | Format: pdf | Datum: 06.05.2008
Infoflyer Stalking
Informationsblatt: Verhaltenstipps und rechtliche Möglichkeiten bei Stalking
Größe: 233 KB | Format: pdf | Datum: 13.01.2009
Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2008
Im Jahr 2008 wurden den Mitarbeiterinnen der Interventionsstelle Stalsund 427 Opfer häuslicher Gewalt und Stalking bekannt. 73 KlientInnen suchten von sich aus Rat und Unterstützung, 354 wurden durch andere Stellen vermittelt.
Größe: 376 KB | Format: pdf | Datum: 23.06.2009
Wege aus der häuslichen Gewalt 2009
Informationsbroschüre für Betroffene über häusliche Gewalt, gesetzliche Schutzmöglichkeiten und Unterstützungsmöglichkeiten
Größe: 521 KB | Format: pdf | Datum: 28.08.2009
Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2009
Im Jahr 2009 wurden den Mitarbeiterinnen der Interventionsstelle Stralsund insgesamt 385 Opfer häuslicher Gewalt und Stalking bekannt. Das sind 9,8 % weniger als im Jahr 2008. 2009 wurden 319 KlientInnen durch die Polizei an die Interventionsstelle gemeldet und 66 Klientinnen suchten von sich aus Rat in der Interventionsstelle.
Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 28.04.2010
LfK Informationsblatt Betroffene Stalking
In Mecklenburg-Vorpommern haben die Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt, die Beratungsstellen für Betroffene von Straftaten, die Frauenhäuser, Kontakt- und Beratungsstellen gegen häusliche Gewalt und der WEISSE RING Erfahrungen in der Unterstützung von Stalkingopfern. Diese Einrichtungen beraten sie zu rechtlichen und praktischen Schutzmöglichkeiten, begleiten sie gegebenenfalls zu Behörden und vermitteln sie bei speziellen Problemen an geeignete Einrichtungen weiter. Die Beratung wird kostenlos und vertraulich angeboten. Die Unterstützung wird unabhängig davon gewährt, ob eine Strafanzeige erstattet wurde und ist auf Wunsch anonym. Für Frauen als Opfer von Stalking bieten in besonders gefährlichen Situationen die Frauenhäuser sichere Unterkunft und Unterstützung.
Größe: 456 KB | Format: pdf | Datum: 17.05.2010
Stalking Erlass und Anerkennung von Interventionsstellen gegen häusliche Gewalt und Stalking in Mecklenburg-Vorpommern
Mit Wirkung zum 01. Januar 2010 (VV M/V Nr. 2011-5) sind die Interventionsstellen eine anerkannte Stelle für Opfer häuslicher Gewalt und Stalking „außerhalb der öffentlichen Verwaltung im Sinne des § 41 Abs. 1 Sicherheits- und Ordnungsgesetzes“.
Größe: 6 KB | Format: pdf | Datum: 20.05.2010
Informationen zum Thema Stalking
Hinweise und Empfehlungen für Behörden, Einrichtungen und Organisationen
Größe: 366 KB | Format: pdf | Datum: 30.09.2010
CORAktuell 24. Jg. 2010
Fachinformationsdienst CORAktuell - 24. Ausgabe - Dezember 2010
Schwerpunktthema 1 Jahr Stalkingerlass M-V:
Strafnorm, Gefährderansprachen, Aus- und Fortbildung der Polizei, Beratung und Hilfe für Betroffene, Forschung: Kinder als Mitbetroffene von Trennungstalking
Größe: 1 MB | Format: pdf | Datum: 06.01.2011
CORAktuell 25. Jg. 2011
Fachinformationsdienst CORAktuell - 25. Ausgabe - Juni 2011
Schwerpunktthema Neue Aspekte der Täterarbeit:
Psychosoziales Trainingsprogramm mit Trennungsstalkern;
Arbeitskreis Täterarbeit M-V; Väter als Täter; ...
20 Jahre Frauenhaus Greifswald;10 Jahre Interventionsstellen in M-V; u.a.
Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 08.06.2011
Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2010
Im Jahr 2010 wurden den Mitarbeiterinnen der Interventionsstelle Stralsund-Rügen-Nordvorpommern insgesamt 372 Opfer häuslicher Gewalt und Stalking bekannt. 311 KlientInnen wurden durch die Polizei an die Interventionsstelle gemeldet und 61 KlientInnen suchten von sich aus Rat und Unterstützung in der Interventionsstelle.
Größe: 3 MB | Format: pdf | Datum: 30.06.2011
Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2011
Höhepunkt des Jahres 2011 war unter anderem das 10jährige Bestehen der Interventionsstellen in Mecklenburg-Vorpommern, das mit einem Festakt am 23.06.2011 unter landesweiter Mitwirkung gebührend gefeiert wurde. 2011 wurden 419 (im Vorjahr 311) KlientInnen durch die Polizei an die Interventionsstelle gemeldet. Statistisch gesehen bedeutet das: mindestens ein Einsatz bzw. eine Anzeige täglich, einschließlich Wochenende, in unserem Einzugsbereich.
Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 03.05.2012
Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2012
Die Interventionsstellen fungieren als Bindeglied zwischen polizeilichen, zivil- und strafrechtlichen Schutzmaßnahmen und arbeiten nach einem landesweit einheitlichen Konzept. Voraussetzung für den vom Bundesgesetzgeber vorgesehenen längerfristigen Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz ist, dass Opfer über ihre rechtlichen, persönlichen und finanziellen Möglichkeiten Bescheid wissen.
Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 30.04.2013
Abschlusserklaerung der Bundeskonfrerenz IST Leipzig 2013
Presseerklärung Stalking
Grenzenlose Belästigung - § 238 StGB - Praxistest nicht bestanden
Größe: 139 KB | Format: pdf | Datum: 17.03.2014
Jahresbericht Interventionsstelle Stralsund 2013
Die Interventionsstellen fungieren als Bindeglied zwischen polizeilichen, zivil- und strafrechtlichen Schutzmaßnahmen und arbeiten nach einem landesweit einheitlichen Konzept, das 2013 fortgeschrieben wurde. Voraussetzung für den vom Bundesgesetzgeber vorgesehenen längerfristigen Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz ist, dass Opfer über ihre rechtlichen, persönlichen und finanziellen Möglichkeiten Bescheid wissen.
Größe: 778 KB | Format: pdf | Datum: 03.07.2014
Rahmenkonzeption Hochrisikomanagement bei Gewalt RP 29 05 2015
Empfehlung der RIGG-Fachgruppe „Hochrisikomanagement“ zum Umgang mit Hochrisikofällen bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen und Stalking, Rheinland-Pfalz. Ziel der Rahmenkonzeption ist die Verbesserung des Schutzes von Frauen, die einem hohen Gewaltrisiko in der Partnerschaft oder nach deren Trennung ausgesetzt sind. Die Maßnahmen sollen auch die mitbetroffenen Kinder und ggf. neue Lebenspartner/Dritte einbeziehen, da auch für sie ein hohes Viktimisierungsrisiko besteht.
Größe: 2 MB | Format: pdf | Datum: 23.07.2015



















